Deutsch-Amerikanische Freundschaft

Doch was wäre eine Vereinschronik des Bürgervereins, ohne auf die ehemaligen Alliierten der US-Streitkräfte einzugehen? Bis heute unterhalten einige Familien von Vereinsmitgliedern enge freundschaftliche-familiäre Kontakte zu den einstigen in Steinstücken stationierten US-Soldaten. So wurde auch durch private Initiative 1988 ein Besuch der früheren Hubschrauberstaffel geplant. Dabei wurde der einstige US-Stadtkommandant von Berlin Raymond E. Haddock am 06. Mai 1989 auf dem Vereinsgelände empfangen. Ein Sturm verhinderte jedoch den Flugverkehr und so musste der ehemalige Stadtkommandant die Anreise per Auto antreten. Ein offizieller, durch die Amerikaner vorbereiteter Besuch des Hubschraubers fand im Sommer 1989 statt. Bis zum endgültigen Abzug der Alliierten aus Deutschland landete der ehemalige Versorgungshubschrauber jedes Jahr zum Sommerfest des Bürgervereins Steinstücken. Alljährlich findet bis heute immer an Christi Himmelfahrt eine Memorialparty im Gedenken an die Hilfe der US-Streitkräfte am ehemaligen Hubschrauberlandeplatz bzw. im Verein wegen der Bebauung statt.

Mauer Stadtkommandant

Die Mauer an der Teltower /Stahnsdorfer Straße 

Mauerstück

    Der ehemalige Stadtkommandant von             Berlin: Raymond E. Haddock

Übergabe des ausgebauten Mauerstücks an die Alliierten (heute befindet es sich im Pentagon)  

Janet-Lester

Janet und Lester Feutz...

Rosinenbomber-1
Tottie-Wood

Tottie und Wood Powell....

Rosinenbomber-2

...und "Rosinenbomber-Pilot" Gail Halvorson zu Gast im Verein

2009 war für Deutschland und Berlin ein Jubiläumsjahr: 20 Jahre Fall der Mauer!

Frank-Reynolds

Frank Reynolds, Erika Eiffel, Doug Powell, Klaus-Uwe Benneter u.a.

Aus diesem Grund kamen unsere amerikanischen Freunde Douglas Powell und sein Sohn Wood mit Freundin Jenny extra aus den USA,  um mit uns das Sommerfest zu feiern. Er hatte seine Berliner Erinnerungs-Alben mitgebracht und mit vielen Freunden und Gästen darin geblättert. Aus freundschaftlicher Verbundenheit hat er es sich nicht nehmen lassen, mit Günter Nachtwache zu halten.