S a t z u n g des

 

"Bürgerverein

Kleintierzucht und Naturfreunde Steinstücken 80e.V."
 

 

§ 1

 

.1  Der "Bürgerverein Kleintierzucht und Naturfreunde Steinstücken 80 e.V."

    wurde am 14.3.1980 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin Zehlendorf,

     Ortsteil Steinstücken.

 

.2  Der Verein ist ordentliches Mitglied in den jeweiligen Berliner

  • Landesverbänden des Zentralverbandes Deutscher Kaninchenzüchter e.V. und im Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V. Er erkennt deren Satzungen und Vorschriften an.
  • .3  Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen unter der

Nr. 95 VR 6343 Nz

 

 

§ 2

 

.1  Zweck des Vereins ist es, die nachbarschaftlichen Beziehungen aller

  • Bürger Steinstückens zu fördern und mit dem Vereinsgelände eine Kontakt- und Begegnungsstätte insbesondere auch zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen für alle Bewohner Steinstückens zu schaffen und bereitzuhalten.

.2  Weiter fördert der Verein den Umwelt-, Denkmal- und Naturschutz. Der

  • Verein setzt sich selbstlos für die Reinhaltung von Luft und Wasser, für Lärmbekämpfung, für Erhaltung und Wiederherstellung historisch oder kulturell besonders wichtiger Baudenkmäler, für Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege insbesondere in seinem Vereinsgebiet Steinstücken ein.

.3  Der Verein bezweckt weiter in Zusammenarbeit mit den jeweiligen

     Zentralverbänden, dem zuständigen Landesverband und dessen

     Untergliederungen die Förderung und Verbreitung der Kleintierzucht. Er

     setzt sich selbstlos für die Förderung des Tierschutzes und für die

     Bekämpfung von Tierseuchen ein.

 

.4  Die Zwecke des Vereins sind gemeinnützig und nicht wirtschaftlich.

 

§ 3

 

.1  Mitglied des Vereins kann jeder werden, der durch seine Mitgliedschaft

     die Ziele und Zwecke des Vereins unterstützen will.

 

.2  Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt eine schriftliche Beitrittserklärung, die

     Anerkennung der Satzung und die Zustimmung der Mitglieder-

     versammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden

     Stimmberechtigten voraus. Die Beitrittserklärung ist an den

     Vereinsvorsitzenden zu richten.

 

.3  Lehnt die Mitgliederversammlung die Aufnahme ab, bedarf es keiner

     Angabe von Gründen. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung kann

     nicht angefochten werden.

 

.4  Durch den Erwerb der Mitgliedschaft in dem Verein wird gleichzeitig bei

     den zuständigen Landesverbänden des Zentralverbandes Deutscher

     Kaninchenzüchter e.V. und des Landesverbandes im Bund Deutscher

     Rassegeflügelzüchter e.V. die Mitgliedschaft erworben. Dies gilt

     entsprechend für den Verlust der Mitgliedschaft.

 

.5  Alle Mitglieder haben gleiche Rechte. Bevorzugungen und Benach-

     teiligungen einzelner Mitglieder sind nicht zulässig.

 

.6  Der von den Mitgliedern zu entrichtende Mitgliedsbeitrag wird nach Höhe,

     Fälligkeit und Zahlungsweise von der Jahres-Hauptversammlung

     festgesetzt.

 

.7  Die Mitglieder sind verpflichtet, die festgesetzten Beiträge in der

     festgesetzten Weise pünktlich zu zahlen. Bei Rückständen von

     Beitragsverbindlichkeiten ruhen die Mitgliedschaftsrechte.

 

§ 4

 

.1  Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

 

.2  Der Austritt eines Mitglieds ist nur durch schriftliche Austrittserklärung an

     den Vorsitzenden zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer

     Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig.

 

.3  Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 2/3-

     Mehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden,

   a)  wenn es grob und beharrlich trotz schriftlicher Abmahnung gegen die

     Vereinssatzung verstößt. Dazu gehört insbesondere auch die nicht

     rechtzeitige Erfüllung der Beitrags-Verpflichtungen.

   b) wenn es durch sein Verhalten im Verein oder außerhalb des Vereins die

   Belange oder das Ansehen des Vereins grob und nachhaltig schädigt

   oder geschädigt hat.

 

Den Ausschluss eines Mitgliedes aus den vorgenannten Gründen kann der Vorstand und jedes Mitglied beantragen. Der Antrag ist als Tagesordnungspunkt in der Einladung zur Mitgliederversammlung anzukündigen. Diese muß an die Mitglieder 4 Wochen vorher abgesandt werden.

 

Der Beschluss der Mitgliederversammlung über den Ausschluss eines

Mitglieds ist nicht anfechtbar.

 

§ 5

 

 Organe des Vereins sind:         

                                   .a) der Vorstand

                                   .b) die Mitgliederversammlung

                                          .c) die Revisoren

 

§ 6

 

.1  Der Vereinsvorstand besteht aus:

          •   .a) dem Vorsitzenden
          •    .b) dem stellvertretenden Vorsitzenden
          •   .c) dem Geschäftsführer
          •   .d) dem stellvertretenden Geschäftsführer
          •   .e) dem Kassierer
          •   .f) dem stellvertretenden Kassierer

.2 Zur Erfüllung seiner Aufgaben kann der Vorstand der

     Mitgliederversammlung vorschlagen, weitere Vorstandsmitglieder für

     bestimmte Aufgabengebiete zu wählen.

 

.3  Der Vorstand wird von der Jahres-Hauptversammlung auf zwei Jahre

     gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

 

.4  Die beiden Vorsitzenden vertreten den Verein nach innen und nach

     außen.

 

.5 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei

     Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der

     Vorstand ist an die Weisungen der Mitgliederversammlung gebunden und

     hat die Beschlüsse der Mitgliederversammlung durchzuführen.

.6 Die Abwahl des Vorstandes oder einzelner Vorstandsmitglieder während

     der laufenden Wahlperiode ist nur mit 2/3-Mehrheit der

     Mitgliederversammlung zulässig. Ein Abwahlantrag kann vom Vorstand

     oder auf Antrag mindestens eines Viertels aller Mitglieder auf die Tages-

     ordnung der nächsten Mitgliederversammlung gesetzt werden.

     Einladungen zur Mitgliederversammlung, auf deren Tagesordnung ein

     Abwahlantrag gestellt ist, sind mindestens 4 Wochen vor der

     Versammlung an die Mitglieder abzusenden.

 

 

 § 7

 

.1 Die Mitgliederversammlung soll monatlich stattfinden. Zu Beginn eines

    jeden Kalenderjahres ist eine Jahres-Hauptversammlung als

    Mitgliederversammlung einzuberufen.

 

.2 Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der

    anwesenden Mitglieder; es sei denn, daß die Satzung ausdrücklich etwas

    anderes vorsieht. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

 

.3 Die monatlichen Mitgliederversammlungen dienen der Beratung und

    gemeinsamen Aussprache in allen Vereinsangelegenheiten. Sie werden

    vom Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle vom stellvertretenden

    Vorsitzenden rechtzeitig einberufen.

 

.4 Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom Vorstand

    jederzeit einberufen werden. Auf Antrag von mindestens 1/4 aller

    Mitglieder hat der Vorsitzende eine außerordentliche

    Mitgliederversammlung einzuberufen.

 

.5 Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden vom Geschäftsführer

    bzw. dem stellvertretenden Geschäftsführer in einer Sitzungsniederschrift

    protokolliert, die vom Vorsitzenden gegenzuzeichnen ist.

 

§ 8

 

.1 Zur Jahres-Hauptversammlung ist schriftlich unter Bekanntgabe der

    Tagesordnung mindestens 3 Wochen vorher einzuladen. Sie ist ohne

    Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn

    sie ordnungsgemäß einberufen wurde. Auf jeder Jahres-

    Hauptversammlung gibt der Vorstand einen Rechenschafts- und

    Kassenbericht.

 

.2 Die Jahres-Hauptversammlung                                 

.a) wählt den Vorstand und die Revisoren                       

.b) nimmt den Jahresrechenschafts- und Kassenbericht sowie den

      Bericht der  Revisoren entgegen,                                

.c) entlastet den Vorstand                                     

.d) beschließt über die Auflösung des Vereins.                 

    Die Zahl der zu wählenden Revisoren ist von der Jahres-

    Hauptversammlung zu bestimmen.

 

.3 Die Jahres-Hauptversammlung kann Personen, die sich um die Förderung

    des Vereins und seiner Ziele besonders hervorragende Verdienste

    erworben haben, die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Orden und

    Ehrenzeichen werden nicht geführt. Ehrenmitglieder sind von der

    Beitragspflicht unter Erhaltung aller sonstigen Mitgliedschaftsrechte und-

    pflichten befreit.

 

.4 Die Auflösung des Vereins bedarf einer Mehrheit von 3/4 der

    erschienenen, mindestens jedoch der Hälfte aller Mitglieder.

 

 

§ 9

 

Änderungen dieser Satzung bedürfen einer 2/3-Mehrheit der Jahres-Hauptversammlung und sind rechtzeitig in der Einladung anzukündigen.

 

 

 

 

    14109 Berlin  (Steinstücken) den 19. Januar 2008

 

 

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1. Vorsitzender Günter Roßnagel     

 Für die Richtigkeit

 

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2. Vorsitzender Hans-Friedrich Hippe

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   Brigitta Roßnagel

    (Protokollführer)